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Herzliche Einladung zum traditionellen

WEINABEND 2009

in der guten Stube der Familie Stürmer

am Samstag, den 21. November 2009
ab 19.00 Uhr


Für Wein, Essen und Spaß wird gesorgt.


Wir bitten jeden für unsere Tombola ein „Teil“ mitzubringen, dass er/sie schon immer wegwerfen wollte (Vase, Tasse, Teller; Krawatte etc: der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt; Alles ist erlaubt!), weil es so hässlich ist.
Keine Sorge, man bekommt dann zum Ausgleich ein mindest ebenso hässliches Teil wieder mit nach Hause
J!

Zwecks Planung bitten wir um Anmeldung bei Gretel Stürmer
bis spätestens 18. November 2009

Dank unseres Fotografen Reinhard Grimmer sind ein paar Bilder

zur Lesung in der Bildergalerie zu sehen!

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Herzliche Einladung zur
Lesung mit Musik “Bei unserer Seel”
mit Robert Dennerlein und Brigitte Meidel
am Samstag, 10. Oktober 2009,
um 20.00 Uhr im ev. Gemeindehaus (Dachgeschoss)
Robert Dennerlein, der viele Jahre in Weisendorf lebte,
versteht es meisterhaft dem Volk “aufs Maul” zu schauen,
Themen aufzugreifen und damit den Zuhörern einfühlsam
und deftig zugleich einen Spiegel vorzuhalten.
Jeder, der den wunderbaren fränkischen Dialekt beim
Vortragen von tiefsinnigen Gedichten und Geschichten hören möchte,
darf diesen Termin nicht versäumen.
Mein persönlicher Favorit und mittlerweile mein Lebensmotto ist
folgender Spruch von Robert Dennerlein:
Es Leben sollersd leben,
wenns dein Leben bassd,
wal wennsd warden dusd,
bis es dir bassd,
waßd ned
obs Leben no do is.
(Robert Dennerlein)
Unterstützt und ergänzt wird das Hörerlebnis durch die einfühlsame
Saxofonspielerin Brigitte Meidel aus Falkendorf.
Der Eintritt ist frei -
wir freuen uns über eine Spende zu Gunsten der Kirchturmrenovierung der ev. Kirche.

Viele Informationen zu Robert Dennerlein finden sich auch auf seiner Website:

http://www.dennerleinrobert.de

Herzliche Gruesse
Karoline Schmidt

Ein “ABEND IN DER SCHEUNE” mit der bekannten Autorin, Sängerin, Schauspielerin und Märchenerzählerin

MARLA SARIS

Es gibt sie noch - die spannenden Geschichten, die Märchen die von Mund zu Ohr weiter gegeben werden, die uns auch heute noch ansprechen, unsere Phantasie anregen und wunderbare Bilder aus unserer Seele aufsteigen lassen.

Man kann diese Geschichten vorlesen, erzählen oder in die Rollen verschiedener Märchenfiguren schlüpfen und diese dadurch lebendig werden lassen.

Marla Saris “erspielte” in der nur mit Kerzenlicht dekorierten Scheune alte bekannte und weniger bekannte Märchen für Jung und Alt und schlüfte dabei in verschiedene Rollen. Man fühlte sich ein klein wenig im Himmel als Sie als Engel aus dem “Nähkästchen” plauderte oder ahnte wie die Geschichte ausgehen wird, als Sie als “Hans im Glück” begeistert über das viel zu viele Glück erzählte.

Die “musikalischen Zwischentöne” übernahm Reinhard Grimmer. Als “Barde” war er mit seiner Gitarre in seinem Element und begeisterte die Zuschauer mit seinen selbstkomponierten Liedern und den wunderbaren Texten.

Die Scheune war außerdem mit ausdrucksvollen Bildern von Reinhard Grimmer geschmückt, die leider im Laufe des Abends wegen der Lichtverhältnisse nicht mehr zur Geltung kamen.

Ein gelungener Abend - trotz einiger Regentropfen.

Bilder vom Abend sind in der Bildergalerie zu sehen.

Informationen zu Marla Saris und ihr Programm:

http://www.marla-saris.de/

Besuch der Bay. Landesausstellung in Würzburg
mit dem Thema “Wiederaufbau und Wirtschaftswunder“

Von Trümmerfrauen und Care-Paket bis Nierentisch und Petticoat – die Zeit von Wiederaufbau und Wirtschafts-wunder weckt viele Erinnerungen. Diese Epoche nach 1945 prägt Bayern bis heute. Das gilt für die Grundrisse von Städten ebenso wie für die Architektur von Kaufhäusern, Kinos und Kirchen. Die Landes-ausstellung 2009 macht diese Zeit des Aufbruchs wieder lebendig: von den Entbehrungen der Nachkriegszeit bis zum neuen Wohlstand der fünfziger Jahre, von der Politik bis zur Alltagskultur.

Nach einer kleinen Stärkung fahren wir mit der „Mainschleifenbahn“ (Schienenbus, Baujahr 1960) von Seligenstadt (bei Würzburg) bis Volkach/Astheim.  In Dettelbach erwartet uns am Nachmittag ein Winzer zur Kellerführung und gemütlichen Einkehr.

Abfahrt: 9.30 Uhr Marktplatz Weisendorf
Fahrtkosten, Eintritt, Führung, Bahnfahrt: ca. 20 €/Person

Wir fahren mit dem Gemeinde-Kleinbus und Fahrgemeinschaft.

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Unsere Tour startet in Egloffstein, geht dann über Thuisbrunn nach Hohenschwärz und wieder zurück nach Egloffstein.

Wanderweg oberhalb des Trubachtales

Wanderweg oberhalb des Trubachtales

Länge: etwa elf Kilometer, in gut 2,5 Stunden (ohne Einkehr) bequem zu schaffen,
evtl. kann der Rückweg verkürzt werden.

Nur mäßige Steigungen, auch für Kinder problemlos

Abfahrt: 9.30 Uhr Marktplatz Weisendorf

Wir bilden Fahrgemeinschaften.

Start und Ende der Wanderung ist der Wanderparkplatz am Ortsende von Egloffstein.


Von Egloffstein schlängelt sich ein Panoramaweg entlang eines kleinen Rinnsals lauschig unter einem Blätterdach vorbei an bereits sanft grün sprießenden Feldern und schönen Blicken ins Trubachtal. Weiter geht’s durch das sogenannte Todsfeldtal bis Thuisbronn. Bereits im Jahr 1427 wurda das malerische Tal zwischen Hammerbühl und Thusbrunn gelegen, urkundlich erwähnt. Die Bezeichnung hat allerdings weder mit dem “Tod” noch mit dem “Feld” zu tun, sondern mit dem Wasser, das hier rechter Hand in zahlreichen Wasserfällen “tost” und “fällt”. In Thuisbrunn  kehren wir  im Brauereigasthof Seitz (Elchbräu) zu Brotzeit und Bier ein - bei schönem Wetter natürlich im Biergarten.

Danach geht die Tour weiter nach Hohenschwärz und von dort wieder zurück nach Egloffstein.

Anmeldung bitte bis 22. April bei Gretel Stürmer (Tel. 8727)

oder Karoline Schmidt (39 26)

Am Sonntag, den 29. März 2009, fuhren wir mit 2 PKW und insgesamt 14 Personen nach Heilsbronn um das eindrucksvolle Münster zu besichtigen. Heilsbronn liegt auf halbem Weg zwischen Ansbach und NÜrnberg in einer leichten Talsenke, unweit der Schwabachquellen und ist von Weisendorf ca. 50 km entfernt. Die Gebäude der ehemaligen Zisterzienserabtei bilden den Kern des ca. 9000 Einwohner zählenden Ortes.

Frau Jutta Gruber begrüßte uns mit den Worten “Porta patet, co rmagis” - Die Tür ist offen, das Herz noch mehr. Dieser Gruß der Zisterzienser begleitete uns durch die einstündige interessante Führung. Das Münster Heilsbronn wird zurecht als Kleinod Frankens bezeichnet. Es ist eine Marien- und Jakobuskirche, dem Zisterzienserorden gewidmet und wurde von den Hohenzollern als ihr Hauskloster betrachtet. Von 1297 - 1625 ließen sie ihre Toten im Münster beisetzen.

Die besondere Akustik im Münster wird vom benachbarten Windsbacher Knabenchor gerne zu CD-Aufnahmen genutzt und auch wir wurden von Frau Gruber gebeten ein Lied zu singen, das überraschend gut klang.

Nach den eisigen Temperaturen während der Führung im Münster und dem anschließenden kleinen Rundgang durch Heilsbronn war eine Stärkung dringend notwendig. Im “Gwächshaus” bei Cadolzburg wärmten wir uns innerlich und äußerlich bei Kaffee und Kuchen wieder auf.

Die Teilnehmer vor dem Münster

Die Teilnehmer vor dem Münster

wuensche-fuers-jahr-2009_ks  (bitte anklicken)

Liebe Mitglieder,

das Jahr 2009 hat mit klirrender Kälte begonnen, die Nasen laufen oft schneller als Füße und jeder versucht möglichst schnell ans Ziel und ins Warme zu kommen. Trotzdem sind die Planungen für das Vereinsjahr 2009 bereits angelaufen.

Am Samstag, den 14. Februar 2009 lädt uns Lothar Lehmann zu einem geschichtlichen Spaziergang durch Weisendorf ein. Treffpunkt ist um 16.00 Uhr am Marktplatz. Wir folgen den Spuren der langen Schloss-und Gutsherrschaft in Weisendorf, die die Entwicklung des Orts entscheidend geprägt hat und hören dabei  viele Geschichten, die mit den alten Weisendorfer Häusern und Straßen im Ortskern verbunden sind. Zum Ausklang kehren wir anschließend in einer Weisendorfer Gastwirtschaft ein.

Im März laden wir zu einer Münsterführung ins Münster Heilsbronn ein, und zwar am Sonntag,  29. März. Das Münster Heilsbronn wird als Kleinod Frankens bezeichnet. Es ist eine Marien- und Jakobuskirche, dem Zisterzienserorden gewidmet und heute noch als Grablege der Hohenzollern verwendet wird. Es zählt zu den hervorragendsten Baudenkmälern in Bayern aus Romanik und Gotik. Heilsbronn liegt auf halbem Weg zwischen Ansbach und Nürnberg in einer leichten Talsenke, unweit der Schwabachquellen. Die Gebäude der ehemaligen Zisterzienserabtei bilden den Kern des ca. 9.000 Einwohner zählenden Ortes.

Treffpunkt ist um 12.30 Uhr am Marktplatz. Wir bilden Fahrgemeinschaften. Anmeldung bitte bis 25.03. bei Gretel Stürmer oder Karoline Schmidt.

Weitere Information zu unseren Veranstaltungen und Studienfahrten finden Sie auch unter Termine und jeweils im Mitteilungsblatt.

Wir wünschen allen Mitgliedern und Freunden des Arbeitskreises viel Glück und Gesundheit für 2009 und viele schöne Stunden im und mit dem Arbeitskreis für Geschichte und Brauchtumspflege.

18.12.2008

Frohe Weihnachten!

Liebe Mitglieder und Freunde des Arbeitskreises!

Ist schon wieder Jahresende?
Egal, wie ich es dreh’ und wende,
es ändert sich doch nichts daran
und bald schon fängt ein Neues an.

Freud´ und Leiden war´n dabei,
egal - nun ist es ja vorbei.
Doch was steht jetzt vor der Tür ?
Was mag es sein, was bringt man mir ?

Das muss jetzt noch nicht belasten,
besser ist es, mal zu rasten,
ein bischen länger zu verweilen,
anstatt andauernd nur zu eilen.

Ein bischen innehalten, hier und jetzt,
so dass für dieses Jahr zuletzt
ein bischen Ruhe einkehrt und Besinnen,
dann kann ein Neues bald beginnen.

Wir wünschen Euch Glück in der “neuen Runde”
und dazu immer eine ruhige Stunde,
Glück, Gesundheit, Wohlergehen,
und dass die Menschen sich verstehen.

In diesem Sinne wünschen wir Euch allen
ein besinnliches und erholsames
Weihnachtsfest
und ein
gesundes, friedvolles, glückliches,
und immer auch
erfolgreiches neues Jahr 2009

verbunden mit der Hoffnung, dass ihr auch im neuen Jahr weiterhin dem Arbeitskreis und seinen Veranstaltungen treu bleibt.

Weinquiz!
Weinquiz!
Wennst a guats Schöppla host, und dazu die Stimmung poasst, besser no, wenns net viel kost - prost!
Wennst a guats Schöppla host, und dazu die Stimmung poasst, besser no, wenns net viel kost - prost!

Am 22. November 2008 fand der 2. Weinabend des Arbeitskreises in der guten Stube bei Familie Stürmer statt. Gretel Stürmer hatte die Stube und den Tisch herrlich dekoriert und der Ofen heizte uns schon vor der Weinprobe ordentlich ein. Der Abend begann mit einem kleinen Weinquiz. Die Köpfe rauchten und für die  schnellsten Quizteilnehmer gabs orginelle Preise. Reinhard Grimmer übernahm die musikalische Leitung des Abends, unterstützt von Harald Stürmer mit seiner Gitarre. Es wurden aber nicht die üblichen Weinlieder gesungen, sondern Reinhard stellte Lieder von seinen CD’s vor, vertonte Gedichte mit herrlichen Texten nach teilweise bekannten Melodien, die zum Mitsingen einluden. Erst zu später Stunde trennten sich die weinseligen Arbeitskreisler mit dem Versprechen, sich auch  2009 zum Weinabend in der guten Stube bei Stürmers in geselliger Runde zu treffen.

Weitere Bilder gibt’s in der Bildergalerie!

Karoline Schmidt

Reinhard & Harry
Reinhard & Harry

. KS

Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang. Martin Luther
Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang. Martin Luther

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