1.04.2009

Besichtigung des Münster Heilsbronn

Am Sonntag, den 29. März 2009, fuhren wir mit 2 PKW und insgesamt 14 Personen nach Heilsbronn um das eindrucksvolle Münster zu besichtigen. Heilsbronn liegt auf halbem Weg zwischen Ansbach und NÜrnberg in einer leichten Talsenke, unweit der Schwabachquellen und ist von Weisendorf ca. 50 km entfernt. Die Gebäude der ehemaligen Zisterzienserabtei bilden den Kern des ca. 9000 Einwohner zählenden Ortes.

Frau Jutta Gruber begrüßte uns mit den Worten “Porta patet, co rmagis” - Die Tür ist offen, das Herz noch mehr. Dieser Gruß der Zisterzienser begleitete uns durch die einstündige interessante Führung. Das Münster Heilsbronn wird zurecht als Kleinod Frankens bezeichnet. Es ist eine Marien- und Jakobuskirche, dem Zisterzienserorden gewidmet und wurde von den Hohenzollern als ihr Hauskloster betrachtet. Von 1297 - 1625 ließen sie ihre Toten im Münster beisetzen.

Die besondere Akustik im Münster wird vom benachbarten Windsbacher Knabenchor gerne zu CD-Aufnahmen genutzt und auch wir wurden von Frau Gruber gebeten ein Lied zu singen, das überraschend gut klang.

Nach den eisigen Temperaturen während der Führung im Münster und dem anschließenden kleinen Rundgang durch Heilsbronn war eine Stärkung dringend notwendig. Im “Gwächshaus” bei Cadolzburg wärmten wir uns innerlich und äußerlich bei Kaffee und Kuchen wieder auf.

Die Teilnehmer vor dem Münster

Die Teilnehmer vor dem Münster

Die Kommentare sind geschlossen.

Kategorien